Coromandel impressions…
Ein paar letzte Grüße aus dem Sommer
So. Seit gestern bin ich nun wieder in Hamilton. Nachdem ich Matthias in Christchurch abgeladen habe, bin ich in einem Rutsch hoch zur Fähre nach Picton gefahren, hab dort im Auto geschlafen (erstaunlich gut) und am nächsten Tag gings früh rüber auf die Nordinsel und von dort in einem Rutsch hoch nach Hamilton.
Zwischenzeitlich ist auch der Hochsommer hier angekommen. 27°C fühlen sich hier ziemlich heiss an, das reicht auch voll und ganz aus. Ich genieße noch etwas die Zeit in meiner alten WG und verabschiede mich von den wenigen, die noch in der Stadt sind. Am 17.12. gehts dann von Auckland nach Seoul, dort eine Nacht im Hotel (Korean Air zahlt, yeah!) und dann lande ich am 18. Dezember in Frankfurt.
Ein paar letzte Foto’s gibts für euch, und dann ist das Kapitel Neuseeland auch abgeschlossen. Danke fürs mitlesen!
Matze
In aller Kürze
(Schnelles) Internet ist in Süden der Südinsel sehr selten, deshalb nutze ich die Gelegenheit hier und jetzt und stelle ein paar neue Bilder rein. Becci, Meer, Sonne, Arbeiten im Hostel für freie Unterkunft, Hai angeln, Hai essen, Berge, Campen… seht selbst:
Raus da!!
Neulich sind wir auf 4000m geflogen und dann hinten aus der Türe gesprungen. Das war echt ganz ok!
PS: jaja ich weiss ich schau echt doof auf den Bildern…
Und weg sind wir!!
Soeben das letzte Exam beendet. Sollte reichen
In 10min düsen wir in Richtung Coromandel National Park, dann geht der Urlaub
endlich los!
Viele Grüße
Becci und Matze
Die gefühlte Temperatur beim lernen
Kein Ort in Neuseeland ist weiter als 130km von Meer entfernt. Wir sind sogar nur 40km entfernt, und da heute seit langem der schönste und wärmste Tag war, haben wir unsere Lernsachen gepackt und sind an den Strand gefahren.
Bei gefühlten 30°C (ok, es waren nur ca. 21°C, aber die Sonne brutzelt hier ganz schön intensiv und ohne Sonnencreme geht gar nichts) haben wir mehr oder weniger was für die kommenden Prüfungen getan. Mal was anderes, denn mir fällt hier schon die Decke auf den Kopf. In den Dünen am Strand war es schön windgeschützt. Ins Wasser selbst wollten wir aber dann doch noch nicht…
Raglan an sich war wieder einmal einen Ausflug wert. In dem kleinen (aber hier sehr bekannten) Städtchen an der Westküste ticken die Uhren einfach etwas langsamer als sonstwo und niemand lässt sich stressen. Es kann auch schonmal vorkommen dass man im Café warten muss, weil der Barrista gerade die Kaffeebohnen selbst röstet (http://www.raglanroast.co.nz). Leider hab ich davon keine Bilder, aber vielleicht schaff ich’s da noch mal hin. Ansonsten bestimmen SurferInnen und Touristen (letzteres sind wir!) das Stadtbild.
PS: Ey Mate, Frage beantwortet?
Nichts neues von der Front
Hallo Leutle,
Momentan passiert nicht viel hier. Die Tage sind (mehr oder weniger) ausgefüllt vom lernen, von machen Leuten verabschiedet man sich schon und die Koffer stehen auch schon in meinem Zimmer bereit. Damit hier wenigstens irgendetwas los ist, gibst einfach ein paar Bilder aus der letzten Zeit.




























































